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Fähre "Luise".

(ID 425)
Ein Abenteuerfloß für 8 Personen auf der Unteren Havel.
Ein Motorschiff passiert Krughorn auf der Unterhavel in Richtung Norden und strebt der Pfaueninsel entgegen.



Fähre "Luise". Fähre  Luise . Sie verbindet das  Festland  mit der Pfaueninsel in der Havel im Süden von Berlin. Die  Luise  wurde am 24.Mai 2011 in Dienst gestellt. Sie ist ca.30m lang und kann bis zu 150 Besucher befördern. Die Transportkapazität beträgt 20 Tonnen. Der Antrieb erfolgt durch zwei 145kWh starke Dieselmotore in moderner umweltgerechter Technik. Die Baukosten betrugen 920000¤. Der Film, und damit die Überfahrt, wurde um ca.1 Minute gekürzt. Film:04.03.2013

Fähre "Luise". Sie verbindet das "Festland" mit der Pfaueninsel in der Havel im Süden von Berlin. Die "Luise" wurde am 24.Mai 2011 in Dienst gestellt. Sie ist ca.30m lang und kann bis zu 150 Besucher befördern. Die Transportkapazität beträgt 20 Tonnen. Der Antrieb erfolgt durch zwei 145kWh starke Dieselmotore in moderner umweltgerechter Technik. Die Baukosten betrugen 920000¤. Der Film, und damit die Überfahrt, wurde um ca.1 Minute gekürzt. Film:04.03.2013

Reinhard Korsch 04.03.2013, 1228 Aufrufe, 0 Kommentare

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Blick von der Freybrücke in Berlin-Spandau auf den Schiffsverkehr auf der Unteren Havel-Wasserstraße (UHW). Raddampfer  Kaiser Wilhelm , Schiffnummer 5101270-D; GMS  Marcel , ENI 04030900; GMS  Moca , ENI 04016490; MS  Moby Dick , ENI 05600340. Weiter geht es entlang der Havel stromaufwärts bis zur Einmündung der Spree in die Havel. Uns begegnen GMS  Da Capo , ENI 04300130 und TS  Ara13 , ENI 05301450. Bei km 0,58 auf der Havel-Oder-Wasserstraße (HOW) stoßen wir auf die Schleuse Spandau. Hier herrscht reger Schiffsverkehr durch Privatyachten. Nach der Schleusung verläßt SB  Neptun , ENI 05608900 mit einem Leichter die 115m lange Schleusenkammer. Video: Unter Verwendung variabler Geschwindigkeiten; Ende Juli 2017
Blick von der Freybrücke in Berlin-Spandau auf den Schiffsverkehr auf der Unteren Havel-Wasserstraße (UHW). Raddampfer "Kaiser Wilhelm", Schiffnummer 5101270-D; GMS "Marcel", ENI 04030900; GMS "Moca", ENI 04016490; MS "Moby Dick", ENI 05600340. Weiter geht es entlang der Havel stromaufwärts bis zur Einmündung der Spree in die Havel. Uns begegnen GMS "Da Capo", ENI 04300130 und TS "Ara13", ENI 05301450. Bei km 0,58 auf der Havel-Oder-Wasserstraße (HOW) stoßen wir auf die Schleuse Spandau. Hier herrscht reger Schiffsverkehr durch Privatyachten. Nach der Schleusung verläßt SB "Neptun", ENI 05608900 mit einem Leichter die 115m lange Schleusenkammer. Video: Unter Verwendung variabler Geschwindigkeiten; Ende Juli 2017
Reinhard Korsch

Wieder hatte sich ein Schiff auf einer Untiefe in der Havel (Untere Havel-Wasserstraße) südlich der Pfaueninsel fest gefahren. Die unter niederländischer Flagge fahrende  BRITTANNIA  konnte sich aus eigener Kraft befreien.(schöner Diesel Sound!). Video: 24.06.2017
Wieder hatte sich ein Schiff auf einer Untiefe in der Havel (Untere Havel-Wasserstraße) südlich der Pfaueninsel fest gefahren. Die unter niederländischer Flagge fahrende "BRITTANNIA" konnte sich aus eigener Kraft befreien.(schöner Diesel Sound!). Video: 24.06.2017
Reinhard Korsch

Der Haveleisbrecher  SEELÖWE  (ENI 5028840) des WSA Berlin unterquert auf der Unteren Havel-Wasserstraße die Brückenbaustelle an der Freybrücke in Berlin Spandau. Es folgt das Schubboot  BIZON 0-112  (ENI 08355129), Heimathafen Wroclaw, (PL), mit einem Leichter. Auf der Fahrt zur Innenstadt von Spandau kommt es zur Begegnung mit dem GMS  URSA MINOR  (ENI 04031400). Dieses führt im Bildhintergrund, nahe dem Spandauer Südhafen, eine 180 Grad Wende durch. Die Daten der  URSA MINOR : L=67m, B=8,20m, Tg=2,35m, Ton=933t. Das aufschäumende Wasser am Heck bei der Wende stammt vom 420 PS/SKL Motor. Auf Kiel gelegt wurde das Schiff 1962 auf der Schiffswerft Roslau, DDR. Video:09.06.2016
Der Haveleisbrecher "SEELÖWE" (ENI 5028840) des WSA Berlin unterquert auf der Unteren Havel-Wasserstraße die Brückenbaustelle an der Freybrücke in Berlin Spandau. Es folgt das Schubboot "BIZON 0-112" (ENI 08355129), Heimathafen Wroclaw, (PL), mit einem Leichter. Auf der Fahrt zur Innenstadt von Spandau kommt es zur Begegnung mit dem GMS "URSA MINOR" (ENI 04031400). Dieses führt im Bildhintergrund, nahe dem Spandauer Südhafen, eine 180 Grad Wende durch. Die Daten der "URSA MINOR": L=67m, B=8,20m, Tg=2,35m, Ton=933t. Das aufschäumende Wasser am Heck bei der Wende stammt vom 420 PS/SKL Motor. Auf Kiel gelegt wurde das Schiff 1962 auf der Schiffswerft Roslau, DDR. Video:09.06.2016
Reinhard Korsch

>>Video 2 von 2<<. Schubboot NAWA S3 (ENI 08351029), Heimathafen Wroclaw, (PL), mit zwei Leichtern (NAW SL20 und NAW SL19) auf der Unteren Havel-Wasserstraße. Der Koppelverband ist nun getrennt worden. Er besteht jetzt noch aus dem Schubboot und einem Leichter. Der Verband fährt nun in die Schleusenkammer der Schleuse Spandau ein. Es folgen noch Hausboote. An der Schleuse treffen auch Ruderboote ein. Diese müssen aber auf einer besonderen Strecke neben der Schleusenkammer von der Bootsbesatzung zum Oberwasser getragen werden. Für schwerere Boote stehen aber auch Transportwagen zur Verfügung. Der Schleusenvorgang ist beendet und die Schiffe verlassen die Kammer. Der geschleuste Schubverband wird entkoppelt. Der Leichter wird  geparkt  und das Schubboot eilt zurück um den zweiten, zuvor abgekoppelten, Leichter zu holen. Video: Im Frühjahr 2016
>>Video 2 von 2<<. Schubboot NAWA S3 (ENI 08351029), Heimathafen Wroclaw, (PL), mit zwei Leichtern (NAW SL20 und NAW SL19) auf der Unteren Havel-Wasserstraße. Der Koppelverband ist nun getrennt worden. Er besteht jetzt noch aus dem Schubboot und einem Leichter. Der Verband fährt nun in die Schleusenkammer der Schleuse Spandau ein. Es folgen noch Hausboote. An der Schleuse treffen auch Ruderboote ein. Diese müssen aber auf einer besonderen Strecke neben der Schleusenkammer von der Bootsbesatzung zum Oberwasser getragen werden. Für schwerere Boote stehen aber auch Transportwagen zur Verfügung. Der Schleusenvorgang ist beendet und die Schiffe verlassen die Kammer. Der geschleuste Schubverband wird entkoppelt. Der Leichter wird "geparkt" und das Schubboot eilt zurück um den zweiten, zuvor abgekoppelten, Leichter zu holen. Video: Im Frühjahr 2016
Reinhard Korsch






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