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Das kleine Video beginnt mit einem Blick von der Schulenburgbrücke in Berlin Spandau auf den Spandauer Südhafen der BEHALA (Berliner Hafen- und Lagerhausgesellschaft mbH), ein Betonmischwerk

(ID 529)
GMS  ANNABELLE .
Ein Schubverband, bestehend aus den drei Leichtern ENI-Nr.05605350, ENI-Nr.05112530, ENI-Nr.05603530 und dem Schubboot ENI-Nr.05604490 nähert sich auf der Unteren Havel-Wasserstraße der Freybrücke im



Das kleine Video beginnt mit einem Blick von der Schulenburgbrücke in Berlin Spandau auf den Spandauer Südhafen der BEHALA (Berliner Hafen- und Lagerhausgesellschaft mbH), ein Betonmischwerk Das kleine Video beginnt mit einem Blick von der Schulenburgbrücke in Berlin Spandau auf den Spandauer Südhafen der BEHALA (Berliner Hafen- und Lagerhausgesellschaft mbH), ein Betonmischwerk und auf den Bauplatz für die ersten Bauteile der neuen Freybrücke, und auf die Havel. Das Motorschiff  SABINE  (HL-Z-8 HT15) der Fa. Hansataucher aus Hamburg steuert die Schiffsbetankungsanlage an. Die  Sabine  ist spezialisiert auf die Ortung und Bergung von Kampfmitteln der Weltkriege. Die MS  OTRATE  (ex  Gertrud ) legt ab und bewegt sich stromabwärts. Hier wurde die Abspielgeschwindigkeit etwas verändert. Immerhin treibt die  ORTRATE  ein 1278 PS starker MITSUBISHI Diesel bei 1600U/min an. Das Manövrieren wird durch ein 300 PS starkes Bugstrahlruder erleichtert. Weiter geht es zur Schleuse Berlin Spandau. Hier wird das Motorschiff  JANET  (ex ARIADNE) geschleust. Der Hub beträgt hier zwischen 2,10m und 2,40m je nach Wasserstand im Ober- und Unterwasser. Die  JANET  wurde 1955 gebaut, ist 80m lang, 8,03m breit, hat einen Tiefgang von 2,40m und schleppt bis zu 1029 Tonnen Last. (Musik aus Soundmaker, MAGIX Video deluxe). Video: 17.08.2014

Das kleine Video beginnt mit einem Blick von der Schulenburgbrücke in Berlin Spandau auf den Spandauer Südhafen der BEHALA (Berliner Hafen- und Lagerhausgesellschaft mbH), ein Betonmischwerk und auf den Bauplatz für die ersten Bauteile der neuen Freybrücke, und auf die Havel. Das Motorschiff "SABINE" (HL-Z-8 HT15) der Fa. Hansataucher aus Hamburg steuert die Schiffsbetankungsanlage an. Die "Sabine" ist spezialisiert auf die Ortung und Bergung von Kampfmitteln der Weltkriege. Die MS "OTRATE" (ex "Gertrud") legt ab und bewegt sich stromabwärts. Hier wurde die Abspielgeschwindigkeit etwas verändert. Immerhin treibt die "ORTRATE" ein 1278 PS starker MITSUBISHI Diesel bei 1600U/min an. Das Manövrieren wird durch ein 300 PS starkes Bugstrahlruder erleichtert. Weiter geht es zur Schleuse Berlin Spandau. Hier wird das Motorschiff "JANET" (ex ARIADNE) geschleust. Der Hub beträgt hier zwischen 2,10m und 2,40m je nach Wasserstand im Ober- und Unterwasser. Die "JANET" wurde 1955 gebaut, ist 80m lang, 8,03m breit, hat einen Tiefgang von 2,40m und schleppt bis zu 1029 Tonnen Last. (Musik aus Soundmaker, MAGIX Video deluxe). Video: 17.08.2014

Reinhard Korsch 21.08.2014, 1067 Aufrufe, 0 Kommentare

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Wieder hatte sich ein Schiff auf einer Untiefe in der Havel (Untere Havel-Wasserstraße) südlich der Pfaueninsel fest gefahren. Die unter niederländischer Flagge fahrende  BRITTANNIA  konnte sich aus eigener Kraft befreien.(schöner Diesel Sound!). Video: 24.06.2017
Wieder hatte sich ein Schiff auf einer Untiefe in der Havel (Untere Havel-Wasserstraße) südlich der Pfaueninsel fest gefahren. Die unter niederländischer Flagge fahrende "BRITTANNIA" konnte sich aus eigener Kraft befreien.(schöner Diesel Sound!). Video: 24.06.2017
Reinhard Korsch

Der Haveleisbrecher  SEELÖWE  (ENI 5028840) des WSA Berlin unterquert auf der Unteren Havel-Wasserstraße die Brückenbaustelle an der Freybrücke in Berlin Spandau. Es folgt das Schubboot  BIZON 0-112  (ENI 08355129), Heimathafen Wroclaw, (PL), mit einem Leichter. Auf der Fahrt zur Innenstadt von Spandau kommt es zur Begegnung mit dem GMS  URSA MINOR  (ENI 04031400). Dieses führt im Bildhintergrund, nahe dem Spandauer Südhafen, eine 180 Grad Wende durch. Die Daten der  URSA MINOR : L=67m, B=8,20m, Tg=2,35m, Ton=933t. Das aufschäumende Wasser am Heck bei der Wende stammt vom 420 PS/SKL Motor. Auf Kiel gelegt wurde das Schiff 1962 auf der Schiffswerft Roslau, DDR. Video:09.06.2016
Der Haveleisbrecher "SEELÖWE" (ENI 5028840) des WSA Berlin unterquert auf der Unteren Havel-Wasserstraße die Brückenbaustelle an der Freybrücke in Berlin Spandau. Es folgt das Schubboot "BIZON 0-112" (ENI 08355129), Heimathafen Wroclaw, (PL), mit einem Leichter. Auf der Fahrt zur Innenstadt von Spandau kommt es zur Begegnung mit dem GMS "URSA MINOR" (ENI 04031400). Dieses führt im Bildhintergrund, nahe dem Spandauer Südhafen, eine 180 Grad Wende durch. Die Daten der "URSA MINOR": L=67m, B=8,20m, Tg=2,35m, Ton=933t. Das aufschäumende Wasser am Heck bei der Wende stammt vom 420 PS/SKL Motor. Auf Kiel gelegt wurde das Schiff 1962 auf der Schiffswerft Roslau, DDR. Video:09.06.2016
Reinhard Korsch

>>Video 2 von 2<<. Schubboot NAWA S3 (ENI 08351029), Heimathafen Wroclaw, (PL), mit zwei Leichtern (NAW SL20 und NAW SL19) auf der Unteren Havel-Wasserstraße. Der Koppelverband ist nun getrennt worden. Er besteht jetzt noch aus dem Schubboot und einem Leichter. Der Verband fährt nun in die Schleusenkammer der Schleuse Spandau ein. Es folgen noch Hausboote. An der Schleuse treffen auch Ruderboote ein. Diese müssen aber auf einer besonderen Strecke neben der Schleusenkammer von der Bootsbesatzung zum Oberwasser getragen werden. Für schwerere Boote stehen aber auch Transportwagen zur Verfügung. Der Schleusenvorgang ist beendet und die Schiffe verlassen die Kammer. Der geschleuste Schubverband wird entkoppelt. Der Leichter wird  geparkt  und das Schubboot eilt zurück um den zweiten, zuvor abgekoppelten, Leichter zu holen. Video: Im Frühjahr 2016
>>Video 2 von 2<<. Schubboot NAWA S3 (ENI 08351029), Heimathafen Wroclaw, (PL), mit zwei Leichtern (NAW SL20 und NAW SL19) auf der Unteren Havel-Wasserstraße. Der Koppelverband ist nun getrennt worden. Er besteht jetzt noch aus dem Schubboot und einem Leichter. Der Verband fährt nun in die Schleusenkammer der Schleuse Spandau ein. Es folgen noch Hausboote. An der Schleuse treffen auch Ruderboote ein. Diese müssen aber auf einer besonderen Strecke neben der Schleusenkammer von der Bootsbesatzung zum Oberwasser getragen werden. Für schwerere Boote stehen aber auch Transportwagen zur Verfügung. Der Schleusenvorgang ist beendet und die Schiffe verlassen die Kammer. Der geschleuste Schubverband wird entkoppelt. Der Leichter wird "geparkt" und das Schubboot eilt zurück um den zweiten, zuvor abgekoppelten, Leichter zu holen. Video: Im Frühjahr 2016
Reinhard Korsch

>>Video 1 von 2<< Schubboot NAWA S3 (ENI 08351029), Heimathafen Wroclaw, (PL), mit zwei Leichtern (NAW SL20 und NAW SL19) auf der Unteren Havel-Wasserstraße. Die Leichter sind mit Rollen Stahldraht (Runddraht) beladen. Der Schubverband quert zuerst die Freybrücken (zwei Behelfsbrücken) und strebt dann dem Spandauer Südhafen entgegen. Weiter geht es durch die Spandauer Innenstadt bis kurz vor der Schleuse Berlin-Spandau. Hier wird der Schubverband geteilt. Die Länge bisher ca.120m. Nach der Teilung, der Verband besteht jetzt aus dem Schubboot und einem Leichter, ist der Schubverband ca.70m lang. Video: Im Frühjahr 2016
>>Video 1 von 2<< Schubboot NAWA S3 (ENI 08351029), Heimathafen Wroclaw, (PL), mit zwei Leichtern (NAW SL20 und NAW SL19) auf der Unteren Havel-Wasserstraße. Die Leichter sind mit Rollen Stahldraht (Runddraht) beladen. Der Schubverband quert zuerst die Freybrücken (zwei Behelfsbrücken) und strebt dann dem Spandauer Südhafen entgegen. Weiter geht es durch die Spandauer Innenstadt bis kurz vor der Schleuse Berlin-Spandau. Hier wird der Schubverband geteilt. Die Länge bisher ca.120m. Nach der Teilung, der Verband besteht jetzt aus dem Schubboot und einem Leichter, ist der Schubverband ca.70m lang. Video: Im Frühjahr 2016
Reinhard Korsch






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